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SmartHome – den Wetterbericht für den Tag im Bad

Kann jeder sein Zuhause zum SmartHome verwandeln? Welche Probleme und Schwierigkeiten können hierbei auftreten?

Was für SmartHome Lösungen und Systeme gibt es bereits? Wie einfach lassen sich Geräte und Plattformen unterschiedlicher Hersteller miteinander vernetzen? All diesen Fragen haben wir in diesem Artikel auf den Zahn gefühlt.

Den Wetterbericht für den Tag im Bad

Morgens aufstehen und in ein schön vorgewärmtes Badezimmer vorfinden. Ohne, dass die Heizung die

Neues Wohnniveau dank Smart Home.

SmartHome als Alltagshelfer

ganze Nacht auf „Vollgas“ lief. Während dem Zähneputzen erscheint Ihnen im Spiegel der Wetterbericht für den Tag. Damit wissen Sie bereits was Sie anziehen können und was nicht. Nach der morgendlichen Badehygiene passt sich die Heizung bereits an die Spätaufsteher an. Alles natürlich automatisch oder noch besser per Sprachbefehl, weil unerwartet ein Gast vorbeigekommen ist. Diese Vorstellungen stammen nicht mehr aus Hollywoodfilmen. Vielmehr werden sie in wenigen Jahren unseren Alltag unterstützen.

SmartHome unterstützt Sie in vielen Bereichen

Effizientere Energieverwednung

Energieverbrauch senken und sparen

Grundsätzlich wird meistens SmartHome mit einem komfortableren Wohnerlebnis in Verbindung
gebracht. Dies ist selbstverständlich richtig. Allerdings steckt bei weitem noch vielmehr dahinter. Denn ein vernetztes Zuhause unterstützt Sie zum Beispiel auch bei der Reduzierung Ihres Energieverbrauchs. Wodurch Sie nicht nur eine Menge Geld sparen werden, sondern auch der Umwelt einen großen Gefallen tun. Aber auch die eigene Sicherheit wird dadurch erhöht. Wer die richtigen Smart Home Geräte mit einander vernetzt wird ein komplett neues Wohnniveau erreichen.

Intelligente Thermostate aus Deutschland

Das Unternehmen tado° ist ein aus München stammendes Unternehmen, das bereits im Jahr 2012 eine ersten Smart Home Thermostat auf den Markt gebracht hat. Der intelligente Thermostat erkennt durch Sensoren, ob jemand sich in der Wohnung bzw. im Haus befindet und steuert dadurch die Heizleistung. Seit kurzer Zeit können Sie auch verschiedene Flächen Ihrer Fußbodenheizung regulieren. Des Weiteren soll noch in diesem Jahr die Möglichkeit bestehen die entsprechenden Thermostate unabhängig voneinander zu bedienen.  Zusätzlich beachtet die Smart Home Lösung von tado auch den Wetterbericht, wodurch bereits vorausschauend die SmartHome Heizung gesteuert wird.

Stetige Erweiterung der tado SmartHome Lösung

Aktuell wird bereits auch an Erweiterungen des Systems fleißig gearbeitet. So möchte tado° auch die Möglichkeit bieten Ihre Lösungen per Sprachsteuerung, wie zum Beispiel Siri, Cortana, Google oder Amazon Echo zu bedienen. Sie erahnen es daher vielleicht schon, dass wir nicht mehr so weit weg sind von der oben genannten Vorstellung.

Schnittstellen, die Achillesferse jeder Lösung

Damit sprechen wir direkt den wohl bedeutendsten Knackpunkt jeglicher SmartHome Lösungen an. Die meisten Anwender von Smart Home Systemen möchten Geräte von verschiedenen Hersteller integrieren Schließlich bietet ja auch jeder SmartHome Anbieter verschiedene Vorteile, sowie ebenfalls auch Nachteile an. Des Weiteren ist der eine Hersteller stärker auf Sicherheit spezialisiert und der andere eben auf zum Beispiel Wetter und Klima. Dadurch sind Hersteller der Herausforderung gestellt, offene Standards und Plattformen anzubieten. So zum Beispiel hat die Deutsche Telekom im Jahr 2013 die Plattform Qivicon mit ins Leben gerufen. Auf Qivicon sind mittlerweile über 40 Partnerfirmen, wie unteranderem Samsung, Philips und auch Miele vertreten.

Auf einer SmartHome Welle mit Z-Wave

Bereits 2001 wurde von der Firma Sigma Designs der kabellose Kommunikations-Standard Z-Wave entwickelt und vorgestellt. Mittlerweile ist Z-Wave dadurch die wahrscheinlich größte Plattform für Heimautomatisierung. Denn es wird geschätzt, dass es über 1400 Produkte zurzeit gibt. Auch deutsche Hersteller haben sind bereits für den Standard Z-Wave entschieden und Produkte entwickelt. So gehörte die Firma Merten schon 2008 der Z-Wave-Allianz an. Ein weitere deutscher Hersteller ist devolo, welche mit der Smart Home Lösung Home Control verschiedene SmartHome Produkte und Systeme auf Z-Wave anbietet.

Smart Home Hersteller die auf Z-Wave setzen

Des Weiteren haben sich auch unter anderem Netatmo, sowie Philips Hue und Sonos für das Z-Wave-Protokoll entschieden. Diese 3 Smart Home Anbieter haben je nach Einsatzbereich sehr interessante Lösungen anzubieten. Vor allem Netatmo hat mit der intelligenten Wetterstation ein sehr gutes Smart Home System seit längerer Zeit auf dem Markt. Aber auch die Beleuchtung der Philips Hue ist je nach Stimmung und Wetterlage ein idealer Allrounder.

Wer mehr auf fühlende Klänge steht ist hierbei bei der Firma Sonos gut aufgehoben. Denn Sonos bietet vernetzte Lautsprecher an die einen perfekten klang mit intelligenter Technik vorweist. Zu guter Letzt sollte aber auch erwähnt werden, dass sogar Google mit Nest Überlegungen vornimmt auf den Standard zusetzten.

Mit dem devolo Home Control ins vernetzte Zuhause einsteigen

Für den Einstieg bietet devolo ein Starer-Kit für die Home Control an. Diese ist gleichzeitig auch die Basis für den weiteren Ausbau des eigenen Smart Home. Das Paket beinhaltet die Home Control Zentrale die per LAN in das Heimnetzwerk verbunden wird. Die Integration und Montage verhält sich dabei mehr als einfach. Hinzukommt eine Schaltsteckdose bzw. Messsteckdose, sowie ein Fenster- / Türkontakt. Natürlich ist auch entsprechendes Montagematerial, wie auch ein zwei Meter LAN-Kabel im Lieferumfang enthalten.

Intuitive Weboberfläche für individuelle Einstellungen

Dank der my devolo Weboberfläche kann der Anwender im ersten Schritt ein Benutzerkonto anlegen. In den darauffolgenden Schritten wird dann das Smart Home System eingerichtet. Die my devolo App kann entweder über den PC oder auch via Smartphone bzw. Tablet eingerichtet werden. Die App ist für Android, wie auch für iOS verfügbar.