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Die 7 Tipps zur Smart Home Planung

Wie bei allen größeren Investitionen sollten Sie auch bei der Smart Home Planung gewisse

Die Smart Home Planung mit einem Türschloss.

Die Smart Home Planung mit einem Türschloss.

Vorbereitungen vornehmen. Dadurch werden unangenehme Probleme vermieden. Genau dafür haben wir die 7 Tipps zur richtigen Smart Home Planung aufbereitet. Innerhalb des Oberbegriffs Smart Home wird die Vernetzung des gesamten Wohnraums verstanden. Im Folgenden heißt das für den einen nur der automatische Start der Kaffeemaschine am Morgen. Wohingegen andere die zentrale Steuerung der Beleuchtung (einschalten, dimmen, ausschalten) im ganzen Haus haben wollen. Wiederum andere das komplette Zusammenspiel von Smart Home Geräten und Systemen als ganzheitliche Lösung.

  1. Tipp: Was soll Zuhause SMART werden?

Im Grunde genommen kann Ihrer Vorstellungskraft keine Grenzen gesetzt werden. Bereits heutzutage gibt es eine Vielzahl von Smart Home Lösungen. Das Angebot wird weiter steigen. Es empfiehlt sich daher zuallererst einen Überblick zu verschaffen. Überlegen Sie, was Sie fernsteuern und automatisieren möchten. Am Anfang bieten sich die Bereiche Beleuchtung (Licht), Beschattung (Jalousien und Rollläden), Heizung (Thermostat), Sicherheit / Zutrittskontrolle (Türschloss) oder Elektrogeräte an. Natürlich gibt es noch viele weitere Smart Home Bereiche. Handeln Sie nicht überstürzt. Nehmen Sie sich die Zeit mit Ihrer Familie. Dieser Vorteil bringt Ihnen einen großen Nutzen.

  1. Tipp: Der Aufwand einer Smart Home Planung

Der Aufwand kommt auf die gewünschte Smart Home Lösung an. Dies können Sie entweder selbst recherchieren. Rechnen Sie die Kosten für die Smart Home Systeme zusammen. Auch das hinzuziehen eines Profis kann nützlich sein. Vergewissern Sie sich, dass ihr eingesetzte Smart Home Lösung auch nachträglich noch erweitert werden kann.

  1. Tipp: Smart Home Integration selber oder vom Profi durchführen?

Ganzheitliche Smart Home Automation

Das Smart Home Haus.

Möchten Sie am Anfang erst mit einfachen Smart Home Systemen experimentieren wollen, können Sie dies auch selbst durchführen. Hierfür gibt es Do-it-yourself-Systeme von RWE SmartHome, Telekom, Qivicon, etc. die einfach integriert werden können. Mit solchen Smart Home Starter-Kits kann bereits die Heizung mit intelligenten Thermostaten ausgestattet werden. Die Vernetzung von zwei bis drei Lampen kann mit solchen Starter-Kits problemlos umgesetzt werden.

Daher beachten Sie aber, dass bei einer Komplettausstattung für ein Haus oder einer Wohnung man schnell an seine Grenzen stoßen kann. Werden Unterputz-Schalter oder Aktoren installiert, darf dies nicht ohne einen professionellen Elektriker erfolgen. Intelligente Heimsteuerungssysteme sollten Laien nicht selber planen und installieren. Bei einer Fehlplanung steigen Kosten und Aufwände schnell nach oben.

  1. Tipp: Flexible versus feste Smart Home Lösung

Eine fest installierte Smart Home Lösung ermöglicht eine stabile Basis. Die Programmierung solcher Smart Home Systeme sind aber nicht einfach. Durch Smart Home KNX-Busse können dazugehörige Homeserver verbunden werden. Diese Lösungen gehören aber auch zu den teuersten Möglichkeiten für ein Smart Living Zuhause.

Günstigere Alternativen bieten die flexible Smart Home Systeme an. Zudem können Nutzer die Smart Home Steuerung selbst programmieren und bei Bedarf eingreifen. Dazugehörige Dokumentationen und Hilfen finden sich bei den Anbietern oder in Foren.

  1. Tipp: Denken Sie visuell

Die Bedienung der Smart Home Lösung erfolgt über eine visuelle Bedienoberfläche. Je nach System kann diese standardisiert oder individuell angepasst sein. Sie werden jeden Tag mit dieser Bedienoberfläche arbeiten. Daher sollte diese auch intuitiv bedienbar sein.

  1. Tipp: Demo-Objekte

Mittlerweile gibt es immer mehr Musterhäuser mit Smart Home Ausstattung zur Besichtigung. Begutachten können Sie die intelligente Haussteuerung oftmals live. Nebenher ist dies ein Vorteil solcher Smarthome Musterhäuser für Sie. So können sie ganz einfach neue Ideen für die eigene Smart Home Lösung finden.

  1. Tipp: Fragen Sie nach!

Smart Home Systeme kosten in der Regel viel Geld. Damit Sie dies gut anlegen, sollten Sie von Anfang an verstehen, wie Smart Home funktioniert. Gute Planer werden Ihnen gerne die Smart Home Automation anhand Ihrem Anwendungsfall erklären. Mit anderen Worten scheuen Sie sich nicht zwei bis dreimal nachzufragen, wenn Sie etwas nicht verstanden haben sollten. Sondern Fragen Sie proaktiv nach.